Corona – 12 mögliche Auswirkungen

Corona - 12 mögliche Auswirkungen

Von John Perkins

Als wüsstest Du es nicht bereits; der Feind ist nicht russisch, chinesisch oder sogar nordkoreanisch. Es ist kein Feind, den das Pentagon oder die NATO mit einer Rakete abschießen könnte. Keiner der NRA  (natl. Rifle Association)-Anhänger kann ihn mit einem AK-47 anvisieren und abknallen.

Es ist nur eine winzige unsichtbare Sache, die unter dem Mikroskop dem Nadelkissen meiner Großmutter ähnelt.

Aber wir – Deutsche, Franzosen, Russen, Chinesen, Nordkoreaner, Amerikaner, alle – fragen:

Wann endet die Coronavirus-Krise und wann kehren wir zur Normalität zurück?

Die einfache und offensichtliche Antwort, die jedoch schwer zu akzeptieren scheint, lautet: „Niemals.“

Niemals?

So siehts aus. Die alte Normalität ist weg. Globale Katastrophen wie Kriege und die Weltwirtschaftskrise verändern die Welt für immer und diese Pandemie wird ähnliche Auswirkungen haben wie die eines großen Krieges oder einer Depression. Nur dass der Feind unsichtbar ist. Wir werden nicht den Degen  eines besiegten Generals übers Knie brechen oder von einem Terroristen mit Sprengstoffgürtel Kapitulationsbedingungen fordern.

Die Auswirkungen von COVID-19 werden für immer bei uns bleiben. Es wird die Art und Weise verändern, wie wir leben, Geschäfte machen, uns selbst fortbewegen, uns ernähren und miteinander kommunizieren. Die einzige Antwort, die aus psychologischer, emotionaler, physischer und spiritueller Sicht Sinn macht, ist, dass wir jetzt wissen, dass wir das Unerwartete erwarten müssen und auf Veränderungen vorbereitet sein müssen. Dieses Virus fordert uns – uns alle, Europäer, Russen, Chinesen, Nordkoreaner, Amerikaner, alle – auf, zusammenzukommen und zu erkennen, dass wir vor allem Bürger dieser Welt sind.

Und weisst du was? Wir sind gesegnet von diesem Erwachen, dass die Navigatoren des Raumschiffs Erde sie in Richtung dieser Katastrophe gelenkt haben und es ist Zeit, die Piloten zu wechseln und das Navigationssystem neu zu starten.

Ich wurde gebeten, einige der wahrscheinlichen Auswirkungen anzugeben. Aufgrund der Launen der lokalen, nationalen und globalen Politik ist es immer eine Herausforderung, Vorhersagen zu treffen. In Zeiten kritischer Wahlen wie in den USA und kritischer internationaler Beziehungen wie zwischen den EU-Ländern, den OPEC-Mitgliedern und der NATO ist dies derzeit besonders schwierig. Das heißt, hier sind. . .

Zwölf wahrscheinliche Auswirkungen des Coronavirus

1. Unternehmen werden erkennen, wie wichtig es ist, ihre Produkte so weit wie möglich online zu verkaufen.

2. Viele Institutionen im privaten, öffentlichen und gemeinnützigen Sektor werden sich stärker auf Online-Meetings und -Konferenzen verlassen. Das Coronavirus hat gezeigt, dass solche Besprechungen die Transportzeit verkürzen (durch Korridore gehen, anhalten, um mit Freunden zu sprechen, fahren, fliegen) und effizienter sind (weniger Zeit damit verbringen, Stühle zu bewegen, zu plaudern und andere Aktivitäten durchzuführen, die viele seit einiger Zeit als unproduktiv angesehen haben).

3. Lieferanten und Transporteure wie Amazon, UPS usw., werden zunehmend auf Elektrofahrzeuge, Drohnen und KI-gesteuerte (KI=künstliche Intelligenz) Geräte umsteigen, die den Einsatz fossiler Brennstoffe minimieren und weniger von menschlichen Arbeitnehmern abhängig sind.

4. Solche Unternehmen werden sich auch auf den verstärkten Einsatz von Robotern und anderen KI konzentrieren, um Aufträge auszuführen und Lagerregale zu füllen.

5. Einzelpersonen erhöhen ihre Abhängigkeit von FaceTime, Zoom und anderen virtuellen Kommunikationsmethoden mit Familie und Freunden. Die Menschen werden immer noch von Angesicht zu Angesicht zusammenkommen wollen, aber sie werden erkennen, dass es auch viel kostengünstigere und zeiteffizientere Mittel gibt, um in Verbindung zu bleiben.

6. Bildungseinrichtungen werden immer mehr Kurse online durchführen. Sie werden finanzielle Mittel zum Bau und der Instandhaltung von Gebäuden, sowie zur Bereitstellung von Computern und besseren Technologien für alle ihre Schüler umleiten.

7. Aus der Verringerung der Umweltverschmutzung in Ländern wie China, Los Angeles und anderen Ländern und Städten werden viele Lehren gezogen.

8. Mit zunehmender Elektrifizierung der Welt werden Unternehmen, die umweltfreundliche energieerzeugende Technologien wie Wind und Sonne sowie noch nicht entdeckte Technologien entwickeln, bauen, installieren und betreiben, wachsen und gedeihen.

9. Der Wert von Online-Unternehmen (Google, Facebook usw.) und solchen, die Geräte für diese Dienste herstellen (Apple, Microsoft usw.), steigt.

10. Die Menschen haben gelernt, einfacher und sparsamer zu leben. Dies wird für viele, insbesondere für jüngere Generationen, zu Änderungen des Lebensstils führen und erhebliche Auswirkungen auf die Volkswirtschaften haben.

11. Politische Fragen werden zu einem ausgewogeneren Verhältnis zwischen den Ausgaben für militärische Waffen und den Gesundheitssystemen führen. Das jüngste Hilfspaket für Coronaviren in den USA in Höhe von 2,2 Billionen US-Dollar (wahrscheinlich steigend) ist eine starke Botschaft. In Kombination mit der Tatsache, dass die USA mehr Fälle und Todesfälle haben als jedes andere Land und dass die nationale Reaktion auf die Pandemie chaotisch war, wird deutlich, dass ein robustes Gesundheitssystem für die nationale Sicherheit von wesentlicher Bedeutung ist.

Für Deutschland sind für Finanzhilfen und Garantien 1,2 Billionen € veranschlagt (https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-13-Milliarden-Schutzschild-fuer-Deutschland.html).

12. Während sich die Nationen zusammenschließen werden, um Systeme zur Bewältigung unerwarteter globaler Notfälle zu schaffen, werden die lokalen Gemeinschaften gleichzeitig daran arbeiten, eigenständiger zu werden.

All dies deutet darauf hin, dass die Zeit, die Menschen bei der Arbeit verbringen, erheblich reduziert werden könnte und dass die Nationen aufhören müssen, in militärischer Bereitschaft, Bedrohung und wirtschaftlichem Wettbewerb gegeneinander zu kämpfen, und stattdessen anerkennen müssen, dass wir alle Bürger dieser Welt sind und wir können das Unerwartete erwarten – auf globaler Ebene. Wir müssen in größerer Harmonie zusammenarbeiten, um uns und unseren Planeten zu schützen. Wir müssen uns darauf konzentrieren, uns ständig um alle Menschen zu kümmern – unabhängig davon, ob sie Arbeit haben oder nicht. Und wir müssen die ganze Natur ehren, unseren Planeten, das ultimative Lebenserhaltungssystem.

Wohin führt uns das Virus? Zu einer vernünftigeren menschlichen Beziehung zu unserem Planeten. Zumindest ist das die Hoffnung.

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Dieser Text wurde aus dem amerikanischen von mir frei übersetzt und durch deutsche bzw. europäische Gegebenheiten ergänzt. Den Originalbeitrag erhalten Sie unter: https://mailchi.mp/johnperkins/the-eagle-and-condor-prophecy-and-the-virus-442469?e=9312933df1

Foto: Paar-mit-Maske-Cottonbro-von-Pexels_200420_2

Berufswelt im Wandel

Das hätte ich damals nicht gedacht…

Ausgerechnet im Religionsunterricht in der Realschule
erzählte uns Pfarrer E. bereits 1973, daß, wenn wir einmal im Berufsleben
stehen würden, es gar nicht mehr so selbstverständlich sein würde, ein Leben
lang im selben Beruf zu arbeiten, den man einmal erlernt hätte. WOW!!!

Welch eine Voraussicht! Er ging aber noch weiter, indem er uns sagte, daß bei vielen Menschen in Zukunft ein Einkommen allein nicht mehr ausreichen würde um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

… und der Mann war Pfarrer! …und wir in der Klasse, lauter
pubertierende, halbstarke Jugendliche hörten mucksmäuschenstill zu wie bei
einer Predigt.

Diese Aussagen haben sich mir dermaßen eingeprägt, daß sie
mir sogar heute, 46 Jahre später noch geläufig sind.

Und tatsächlich: in unserem beruflichen Alltag verändert sich im Laufe der Zeit so einiges, geraten gewohnte Mechanismen durcheinander, werden liebgewonnene Gewohnheiten in Frage gestellt.

Lassen Sie uns einmal einen Blick darauf werfen, was auf uns zukommt und welche Gelegenheiten sich auch in stürmischen Zeiten bieten, unser Leben in die eigenen Hände zu nehmen.

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen (Zitat aus China)

Ich selbst fing so an:

Goldgräber

Ich war Goldgräber -zumindest suggerierte dies die Werbung der Personalrekrutierer im Steinkohlebergbau. Den Goldstaub durften wir uns täglich nach der Schicht wieder vom Leib schrubben und manch alter Kamerad nahm den Gold- (äh) Kohle- und Gesteinsstaub in Form von Silikose oftmals früher als erwartet mit ins Grab. Nichtsdestotrotz war es ein aufregender, wenn auch anstrengender Beruf, der hohe technische Fertigkeiten und Verständnis verlangte. Schließlich gehörte die Zeit der hölzernen Grubenstempel und der Kohlegewinnung mit der Spitzhacke der Vergangenheit an, wenngleich der Gesteinspickel nach wie vor ein unverzichtbares Gezähe –  so nennt der Bergmann sein Werkzeug – darstellte.

Im Zuge eines neuen Umweltbewußtseins und neuer Technologien zur Energiegewinnung sind diese hochqualifizierten Spezialisten jedoch zumindest in Deutschland nicht mehr gefragt. All diese Menschen müssen sich dem Wandel in der Arbeitswelt stellen.

Sicherheit kann auch trügerisch sein

Nach diesem aufregenden Start in die Berufswelt wechselte ich die Branche, um künftig das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.

Ein starkes Team

Zu diesem Thema darf jeder seine Meinung haben, jedoch sind auch hier Spezialisten auf dem Vormarsch, die unsere damaligen Möglichkeiten bei weitem in den Schatten stellen können:

Die Cyber-Krieger – es fällt kein Schuß und trotzdem gehen die
Lichter aus.

Denken wir aber auch an die Schallplattenindustrie, wo hochspezialisierte Arbeitskräfte Tonträger aus Vinyl herstellten um dann mit dem Einzug der damals modernen und heute geläufigen Medien wie MP3, MP4-Player oder DVDs quasi „über Nacht“ nicht mehr gebraucht und somit arbeitslos wurden, wenn Sie sich dem Wandel nicht stellten.

Sicher gäbe es noch mehr Beispiele…

Laut einer Oxford-Studie wird sich die Berufswelt drastisch
verändern. Zum Beispiel wird es jeden 2. Job so wie heute in den nächsten 20
Jahren nicht mehr geben. (Quelle: Tamedia AG, 13.Juni 2017 in Zürich)

Den Klassiker von früher wird es wohl in Zukunft nicht mehr geben: Junger Mann macht bei Automobilwerk seine Ausbildung und arbeitet dort bis zur Rente, evt. übernimmt dann sein Sohn seinen Arbeitsplatz.

(Man muß nur lange genug leben, dann kennt man die
Ergebnisse dieser Studien bereits, bevor diese angefangen haben zu existieren 😊)

Andererseits werden die Dinge immer schneller und komplexer,
mit der Folge, daß die Menschen immer häufiger krankheitsbedingt ausfallen.

Einen Ausweg aus dieser Sackgasse kann der Direktvertrieb
bieten. Hier gibt es noch Werte wie Selbstbestimmung, Eigenverantwortlichkeit,
Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dies sind wichtige Eckpfeiler einer der
ältesten Alternativen zum klassischen Berufsalltag der Welt.

Der Direktvertrieb ist so alt wie die Menschheit, aber auch so jung und vital (Herbert Wiegand, Unternehmensberater)

Die Ursprünge des Direktvertriebs gehen bis zu den alten Ägyptern und Babyloniern zurück.

  • 1950 gab es viele der sogenannten „fliegenden Händler“
  • 1962 löst die erste deutsche Niederlassung von Tupperware einen endgültigen Direktvertriebs-Boom aus.
  • Die 1980er brachten weitere deutsche Direktvertriebsunternehmen hervor.

Im Verlauf der Geschichte des Direktvertriebs gibt es von Jahr zu Jahr eine konstante Umsatzsteigerung.

Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile dieser Geschäftsform, was sich auch in den steigenden Umsätzen und den wachsenden Geschäftspartnerzahlen widerspiegelt.

Die wichtigsten Gründe für den Einstieg in den Direktvertrieb sind ein starkes  Produkt – am besten eines, das jeder Mensch braucht und sonst niemand anbieten kann.

Idealerweise benützt man dieses Produkt auch noch selbst.

Weitere Gründe sind flexible Arbeitszeiten und ein guter
Verdienst.

Neben einem guten Verdienst tragen aber auch die Themen
Altersvorsorge und eine selbstständige Existenz zur Motivation bei.

Einer Studie zufolge hatten 2017 70% der Deutschen weniger
als 400,00 € pro Monat von ihrem Einkommen übrig.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/264168/umfrage/deutschland-monatlicher-finanzieller-spielraum-frei-verfuegbares-einkommen/

Bei der Rente wird es nicht besser…

Das Standardrentenniveau betrug 2017 ca. 48% des Einkommens
eines Angestellten – aber nicht jeder bekommt tatsächlich die Standardrente und
die tatsächlichen ausgezahlten Renten sind viel niedriger und betrugen 2017 oft
zwischen 700 und 800 €

Der Nettobetrag liegt beim Durchschnitt in den alten Ländern
bei 1231 €

In den neuen Ländern 1169 €

Reicht also die Durchschnittsrente zum Leben aus oder muß
man gegensteuern??

Um herauszufinden, wie prekär die Lage für jeden einzelnen
ist, kann man im Internet recherchieren, z.B. unter: Quelle: Rentenversicherung in
Zahlen 2017. Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag für „Renten wegen Alters“, zu
finden auf den Seiten 34 bis 36. Online in Internet

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/238692/publicationFile/61815/01_rv_in_zahlen_2013.pdf

Ich war vor einiger Zeit ebenfalls auf der Rentenberatungsstelle und war hinterher ziemlich ernüchtert…

Die einschlägigen YouTube-Beiträge haben was für sich…

Solche Filme sind ernüchternd und machen unter Umständen
auch Angst, denn sie sind ein Indikator dafür, daß sich etwas ändern wird, aber
die Menschen haben Angst vor Veränderung und sie bevorzugen das bekannte Leiden
vor dem unbekannten Glück.

Friedrich Schiller soll aber gesagt haben, daß Veränderung das Salz des Vergnügens sei

und Johann Wolfgang von Goethe sei zitiert:

Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an – und handelt.

Daher bin ich glücklich, dankbar und froh, schon vor Jahren die Gelegenheit der Bemer-Partnerschaft erhalten und wahrgenommen zu haben.

nur noch ein click zur Bemer – Partnerschaft

Nun gut…

Fest steht, daß die Luft dünner wird, aber nur für den, der die Hilfsangebote ausschlägt und sich darauf verläßt, daß schon alles gut werden wird, so wie der Mann, der sich bei einer katastrophalen Überschwemmung ausschließlich auf die Hilfe Gottes verließ und dabei offensichtlich etwas falsch verstanden hatte:

Als das Wasser zu seiner Eingangstüre hereinfloß kam ein Lastwagen vorbei und man bot ihm an mitzufahren. „Gott wird mich erretten“, war seine Antwort und er blieb.

Das Wasser stieg weiter, und als er mittlerweile zum Dachfenster herausschaute kam ein Rettungsboot und wollte ihn mitnehmen: „Gott wird mich erretten“, war auch diesmal die Antwort und er blieb. Als er schließlich auf den Schornstein klettern mußte, kam ein Hubschrauber, aber auch diesmal gab er wieder dieselbe Antwort und blieb sitzen.

Als der Mann letztendlich schließlich vor Gott trat, machte er ihm Vorwürfe: „Warum hast Du mich nicht errettet? Ich habe so fest an dich geglaubt!“

Da sprach Gott: „Was willst Du denn? Ich habe dir zuerst einen LKW, dann ein Rettungsboot und schließlich einen Hubschrauber vorbeigeschickt.“

Wir sollten Signale wahrnehmen und verwerten denn
schließlich heißt es auch: „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“

Eine Budo-Weisheit sagt:

„Die beste Befreiung, ganz gleich aus welcher Technik, ist, gar nicht erst in eine solche hineinzugeraten.“ (Budo ist der Oberbegriff der japanischen Kampfkünste z.B. Judo, Aikido, Karate usw.)

Ich füge hinzu: Hierzu bedarf es Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Übung. Nutzen Sie daher die Physikalische Gefäßtherapie BEMER(R) auch präventiv und bleiben oder werden Sie gesund, sowohl körperlich als auch finanziell.

Wenn Sie sich dieser Gruppe zugehörig fühlen, lassen Sie uns also miteinander über eine Partnerschaft reden und gemeinsam handeln!