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Agrarschau Allgäu

Kalk im Wasser und im Blut

Mit dem Thema Kalk im Wasser und im Blut befanden wir uns vom 7.-11.4.2022 mit unserem Stand auf der Agrarschau Allgäu in Dietmannsried. Dabei hatten wir Gelegenheit mit sehr vielen Menschen zu sprechen. Gemäß einem Pressebericht der Allgäuer Zeitung sollen insgesamt 72000 Menschen die Messe besucht haben.

Endlich konnte man den Menschen mal wieder ins Gesicht blicken und sie lachen sehen. So viele Menschen in den engen Fluren des Ausstellungszeltes, das war schon eine besondere Herausforderung. Unser Stand mit reinem Bergquellwasser war umgeben von einem Brauereistand und einem Weinvertrieb. Da war für Unterhaltung gesorgt. Bei so zahlreichen Besuchern herrscht auch ein gewaltiger Geräuschpegel, den es zu übertönen galt. So gönnte ich mir auch am Abend nach dem vielen Reden und Erklären zur Entspannung meiner Stimmbänder auch ein Feierabend-Bier.

Die meistgehörten Antworten auf meine Frage, ob sich die Menschen schon einmal mit der Thematik Kalk im Wasser beschäftigt haben, waren:

  • „Unser Wasser ist gut“
  • „Kenne ich schon“
  • „Wir haben eine eigene Quelle“
  • „Wir haben schon eine Entkalkungsanlage“.

Da sich unser Stand gegenüber dem Brauerei-Stand befand, wurden wir auch immer wieder darauf hingewiesen, dass Brauwasser ebenfalls perfekt gefiltert sei.

Nichtsdestotrotz gab es auch interessierte Menschen, wo wir mit unserem Thema offene Türen einrannten.

Kalk im Wasser ist lästig

Zwar ist vielen Menschen der Kalk im Wasser lästig, z.B. in der Kaffeemaschine oder im Wasserkocher – dass mit Kalk jedoch nicht zu spaßen ist, hatten die wenigsten bedacht.

Kalk ist nämlich von seiner kristallinen Form her den Schneeflocken sehr ähnlich, was zur Folge hat, dass er sich sehr leicht festsetzt – nicht nur im Wasserrohr oder im Kocher, sondern nach dem Verzehr auch in den Blutgefäßen. Kalk wirkt sich im Wasser günstig auf den pH-Wert aus, jedoch kann zuviel davon die Arterienverkalkung begünstigen. Grundsätzlich gilt: Je weicher das Wasser ist, bzw. je weniger Kalk es enthält, desto gesünder ist es.

Bei Entkalkungsanlagen genau hinschauen

Viele Menschen behelfen sich mit Entkalkungsanlagen auf Salztabletten-Basis, den sogenannten Ionisierungsanlagen. Das kann man machen. Dann sind zumindest die Wasserrohre entkalkt. Es ist jedoch ratsam, sich den Weg des Salzes genauer anzuschauen. Salz im Blut kann zu Bluthochdruck führen, was ebenfalls kein Mensch braucht.

Feststellung der berühmten Mayo-Klinik

Schon die Mayo Klink (gegr. 1883) stellte fest, das hartes Wasser eine hohe Dosis anorganischer Mineralien enthält, welche für den Körper nicht verfügbar sind.

Ferner stellt hartes Wasser in Verbindung mit Fett, Cholesterinen, Salzen und Kalk aus  Leitungs- und Mineralwasser tatsächlich eine toxische Mischung dar, welches nicht nur den Stoffwechsel blockieren, sondern mit seinen Ablagerungen letztlich aus auch Gallen-, Nieren- und Blasensteine produzieren kann. Würde man die Menschheit mit mineralarmen Trinkwasser flächendeckend versorgen, so würden viele Alterskrankheiten verschwinden.

Was können wir tun?

Es muss aber nicht gleich zu Koliken wegen der Steine kommen. Auch einfache Ablagerungen in den Gelenken können schon sehr schmerzhaft sein.

Was können Sie also tun? Es ist einfacher, als Sie denken und wir sind näher, als Sie glauben.

Lassen Sie uns bei einem Wassertest an Ihrem Wasserhahn miteinander reden. Gerne können Sie uns Ihr Leitungswasser auch per Post zuschicken, und wir testen es online.

Prinzipiell finden immer donnerstags online-Vorträge zum Thema „Unser Trinkwasser“ statt.

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