Berufswelt im Wandel

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Das hätte ich damals nicht gedacht…

Ausgerechnet im Religionsunterricht in der Realschule erzählte uns Pfarrer E. bereits 1973, daß, wenn wir einmal im Berufsleben stehen würden, es gar nicht mehr so selbstverständlich sein würde, ein Leben lang im selben Beruf zu arbeiten, den man einmal erlernt hätte. WOW!!!

Welch eine Voraussicht! Er ging aber noch weiter, indem er uns sagte, daß bei vielen Menschen in Zukunft ein Einkommen allein nicht mehr ausreichen würde um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

… und der Mann war Pfarrer! …und wir in der Klasse, lauter pubertierende, halbstarke Jugendliche hörten mucksmäuschenstill zu wie bei einer Predigt.

Diese Aussagen haben sich mir dermaßen eingeprägt, daß sie mir sogar heute, 46 Jahre später noch geläufig sind.

Und tatsächlich: in unserem beruflichen Alltag verändert sich im Laufe der Zeit so einiges, geraten gewohnte Mechanismen durcheinander, werden liebgewonnene Gewohnheiten in Frage gestellt.

Lassen Sie uns einmal einen Blick darauf werfen, was auf uns zukommt und welche Gelegenheiten sich auch in stürmischen Zeiten bieten, unser Leben in die eigenen Hände zu nehmen.

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen (Zitat aus China)

Ich selbst fing so an:

Goldgräber

Ich war Goldgräber -zumindest suggerierte dies die Werbung der Personalrekrutierer im Steinkohlebergbau. Den Goldstaub durften wir uns täglich nach der Schicht wieder vom Leib schrubben und manch alter Kamerad nahm den Gold- (äh) Kohle- und Gesteinsstaub in Form von Silikose oftmals früher als erwartet mit ins Grab. Nichtsdestotrotz war es ein aufregender, wenn auch anstrengender Beruf, der hohe technische Fertigkeiten und Verständnis verlangte. Schließlich gehörte die Zeit der hölzernen Grubenstempel und der Kohlegewinnung mit der Spitzhacke der Vergangenheit an, wenngleich der Gesteinspickel nach wie vor ein unverzichtbares Gezähe –  so nennt der Bergmann sein Werkzeug – darstellte.

Im Zuge eines neuen Umweltbewußtseins und neuer Technologien zur Energiegewinnung sind diese hochqualifizierten Spezialisten jedoch zumindest in Deutschland nicht mehr gefragt. All diese Menschen müssen sich dem Wandel in der Arbeitswelt stellen.

Sicherheit kann auch trügerisch sein

Nach diesem aufregenden Start in die Berufswelt wechselte ich die Branche, um künftig das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.

Ein starkes Team

Zu diesem Thema darf jeder seine Meinung haben, jedoch sind auch hier Spezialisten auf dem Vormarsch, die unsere damaligen Möglichkeiten bei weitem in den Schatten stellen können:

Die Cyber-Krieger – es fällt kein Schuß und trotzdem gehen die Lichter aus.

Denken wir aber auch an die Schallplattenindustrie, wo hochspezialisierte Arbeitskräfte Tonträger aus Vinyl herstellten um dann mit dem Einzug der damals modernen und heute geläufigen Medien wie MP3, MP4-Player oder DVDs quasi „über Nacht“ nicht mehr gebraucht und somit arbeitslos wurden, wenn Sie sich dem Wandel nicht stellten.

Sicher gäbe es noch mehr Beispiele…

Laut einer Oxford-Studie wird sich die Berufswelt drastisch verändern. Zum Beispiel wird es jeden 2. Job so wie heute in den nächsten 20 Jahren nicht mehr geben. (Quelle: Tamedia AG, 13.Juni 2017 in Zürich)

Den Klassiker von früher wird es wohl in Zukunft nicht mehr geben: Junger Mann macht bei Automobilwerk seine Ausbildung und arbeitet dort bis zur Rente, evt. übernimmt dann sein Sohn seinen Arbeitsplatz.

(Man muß nur lange genug leben, dann kennt man die Ergebnisse dieser Studien bereits, bevor diese angefangen haben zu existieren 😊)

Andererseits werden die Dinge immer schneller und komplexer, mit der Folge, daß die Menschen immer häufiger krankheitsbedingt ausfallen.

Einen Ausweg aus dieser Sackgasse kann der Direktvertrieb bieten. Hier gibt es noch Werte wie Selbstbestimmung, Eigenverantwortlichkeit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dies sind wichtige Eckpfeiler einer der ältesten Alternativen zum klassischen Berufsalltag der Welt.

Der Direktvertrieb ist so alt wie die Menschheit, aber auch so jung und vital (Herbert Wiegand, Unternehmensberater)

Die Ursprünge des Direktvertriebs gehen bis zu den alten Ägyptern und Babyloniern zurück.

  • 1950 gab es viele der sogenannten „fliegenden Händler“
  • 1962 löst die erste deutsche Niederlassung von Tupperware einen endgültigen Direktvertriebs-Boom aus.
  • Die 1980er brachten weitere deutsche Direktvertriebsunternehmen hervor.

Im Verlauf der Geschichte des Direktvertriebs gibt es von Jahr zu Jahr eine konstante Umsatzsteigerung.

Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile dieser Geschäftsform, was sich auch in den steigenden Umsätzen und den wachsenden Geschäftspartnerzahlen widerspiegelt.

Die wichtigsten Gründe für den Einstieg in den Direktvertrieb sind ein starkes  Produkt – am besten eines, das jeder Mensch braucht und sonst niemand anbieten kann.

Idealerweise benützt man dieses Produkt auch noch selbst.

Weitere Gründe sind flexible Arbeitszeiten und ein guter Verdienst.

Neben einem guten Verdienst tragen aber auch die Themen Altersvorsorge und eine selbstständige Existenz zur Motivation bei.

Einer Studie zufolge hatten 2017 70% der Deutschen weniger als 400,00 € pro Monat von ihrem Einkommen übrig.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/264168/umfrage/deutschland-monatlicher-finanzieller-spielraum-frei-verfuegbares-einkommen/

Bei der Rente wird es nicht besser…

Das Standardrentenniveau betrug 2017 ca. 48% des Einkommens eines Angestellten – aber nicht jeder bekommt tatsächlich die Standardrente und die tatsächlichen ausgezahlten Renten sind viel niedriger und betrugen 2017 oft zwischen 700 und 800 €

Der Nettobetrag liegt beim Durchschnitt in den alten Ländern bei 1231 €

In den neuen Ländern 1169 €

Reicht also die Durchschnittsrente zum Leben aus oder muß man gegensteuern??

Um herauszufinden, wie prekär die Lage für jeden einzelnen ist, kann man im Internet recherchieren, z.B. unter: Quelle: Rentenversicherung in Zahlen 2017. Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag für „Renten wegen Alters“, zu finden auf den Seiten 34 bis 36. Online in Internet

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/238692/publicationFile/61815/01_rv_in_zahlen_2013.pdf

Ich war vor einiger Zeit ebenfalls auf der Rentenberatungsstelle und war hinterher ziemlich ernüchtert…

Die einschlägigen YouTube-Beiträge haben was für sich…

Solche Filme sind ernüchternd und machen unter Umständen auch Angst, denn sie sind ein Indikator dafür, daß sich etwas ändern wird, aber die Menschen haben Angst vor Veränderung und sie bevorzugen das bekannte Leiden vor dem unbekannten Glück.

Friedrich Schiller soll aber gesagt haben, daß Veränderung das Salz des Vergnügens sei

und Johann Wolfgang von Goethe sei zitiert:

Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an – und handelt.

Daher bin ich glücklich, dankbar und froh, schon vor Jahren die Gelegenheit der Bemer-Partnerschaft erhalten und wahrgenommen zu haben.

nur noch ein click zur Bemer – Partnerschaft

Nun gut…

Fest steht, daß die Luft dünner wird, aber nur für den, der die Hilfsangebote ausschlägt und sich darauf verläßt, daß schon alles gut werden wird, so wie der Mann, der sich bei einer katastrophalen Überschwemmung ausschließlich auf die Hilfe Gottes verließ und dabei offensichtlich etwas falsch verstanden hatte:

Als das Wasser zu seiner Eingangstüre hereinfloß kam ein Lastwagen vorbei und man bot ihm an mitzufahren. „Gott wird mich erretten“, war seine Antwort und er blieb.

Das Wasser stieg weiter, und als er mittlerweile zum Dachfenster herausschaute kam ein Rettungsboot und wollte ihn mitnehmen: „Gott wird mich erretten“, war auch diesmal die Antwort und er blieb. Als er schließlich auf den Schornstein klettern mußte, kam ein Hubschrauber, aber auch diesmal gab er wieder dieselbe Antwort und blieb sitzen.

Als der Mann letztendlich schließlich vor Gott trat, machte er ihm Vorwürfe: „Warum hast Du mich nicht errettet? Ich habe so fest an dich geglaubt!“

Da sprach Gott: „Was willst Du denn? Ich habe dir zuerst einen LKW, dann ein Rettungsboot und schließlich einen Hubschrauber vorbeigeschickt.“

Wir sollten Signale wahrnehmen und verwerten denn schließlich heißt es auch: „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“

Eine Budo-Weisheit sagt:

„Die beste Befreiung, ganz gleich aus welcher Technik, ist, gar nicht erst in eine solche hineinzugeraten.“ (Budo ist der Oberbegriff der japanischen Kampfkünste z.B. Judo, Aikido, Karate usw.)

Ich füge hinzu: Hierzu bedarf es Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Übung. Nutzen Sie daher die Physikalische Gefäßtherapie BEMER(R) auch präventiv und bleiben oder werden Sie gesund, sowohl körperlich als auch finanziell.

Wenn Sie sich dieser Gruppe zugehörig fühlen, lassen Sie uns also miteinander über eine Partnerschaft reden und gemeinsam handeln!

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